- Wir können Ihnen dabei helfen, KI in Ihre Umgebung zu integrieren… BLA BLA BLA
- Es ist wichtig, dass wir zukünftigen Herausforderungen mit modernster Technologie entgegentreten… BLA BLA BLA
- Mit Automatisierung gegen den Fachkräftemangel… BLA BLA BLA
- KI sorgt für eine Effizienzsteigerung in der Verwaltung… BLA BLA BLA
Sind Sie es auch leid, lauter solche Versprechungen zu lesen? Ist es für Sie nicht auch unüberschaubar, wie diese ominöse KI, die ja offenbar alles kann, Ihren persönlichen Arbeitsbereich ‚effizienter gestalten‘, ‚mit mehr Zeit für das Wesentliche‘ bereichern oder durch eine komplette Automatisierung sogar entbehrlich machen kann?
Sind Sie ‚KI-ready‘ oder viel mehr ‚KI-genervt‘?
Es scheint aus der Mode gekommen zu sein, das Problem an der Wurzel zu packen. Zwar bieten viele Unternehmen einen KI-Readiness-Check- oder (so auch wir) eine Use-Case-Discovery an, doch all diese Bemühungen lassen aus meiner Sicht etwas Wesentliches außer Acht:
- Wo sind die drängendsten Probleme?
- Was genau verursacht eigentlich die Überlastung der Mitarbeitenden?
- An welchen Stellen entstehen Bearbeitungsstaus, wo passieren Fehler und wieso?
Diese Dinge können nicht durch das Erheben von Statistiken, den Einsatz von Process Mining oder das Betrachten von Zahlen herausgefunden werden. Und diese Probleme können nicht behoben werden, indem man an Zielzahlen dreht, den Druck auf die Arbeitnehmenden erhöht oder mehr Personal einstellt.
Wie helfen Ihnen eine Use Case Discovery, der KI-Check oder Ähnliches in der akuten Situation?
Dahinter erstreckt sich eine ganze Welt voller Lösungsskizzen, Marktchecks, Ausschreibungsverfahren, Projektumsetzungen, Entscheidungsgremien, Daten- und IT-Sicherheitsthemen. Nicht zuletzt müssen Ihre Mitarbeitenden und Sie selbst am Ende lernen, wie der altvertraute Prozess mit der neuen Lösung, dem neuen Tool oder was auch immer, jetzt ‚effizienzgesteigert‘ durchzuführen ist.
Und bis das Ganze zu einer praktikabel nutzbaren Lösung umgesetzt ist, ist die gewählte Technologie wahrscheinlich schon wieder veraltet. Nicht zuletzt: KI-Lösungen kosten viel Geld, sind mit einigen Gefahren verbunden und bieten meist nicht zu 100% das, was sie am Anfang versprechen.
Viele der Probleme, die uns bei unseren Kunden aus dem öffentlichen Sektor begegnen, lassen sich auch ohne den Einsatz von KI lösen. Sinnvolles Modernisieren von Fachverfahren, z. B. durch die Gestaltung von Schnittstellen und ein gutes Datenmanagement, trägt dazu bei, dass Prozesse vereinfacht und optimiert werden können. Weiterhin ist es zielführend, Prozesse Ende-zu-Ende zu digitalisieren, den wertschöpfenden Umgang mit der E-Akte zu optimieren sowie den Einsatz von Workflows, z. B. über eine schnell implementierbare Low-Code Lösung, auszubauen. Diese Maßnahmen sind in der Regel schnell und ohne tiefgreifende Eingriffe in die Gesamtstruktur der IT-Landschaft umsetzbar.
Und nicht zuletzt sorgen diese Aktivitäten dafür, dass am Ende ganz von selbst eine KI-Readiness entsteht, da es sich bei KI auch nur um eins dreht: Daten sinnvoll zu nutzen.
Lassen Sie uns Ihre Probleme Schritt für Schritt angehen, mit einem klaren Fokus auf maßgeschneiderte Lösungen, die nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Gern beraten wir Sie ganzheitlich, schauen über den Tellerrand hinaus und gestalten mit Ihnen gemeinsam eine digitale, moderne und wirklich sinnvoll automatisierte Verwaltung. Nicht das Produkt steht im Mittelpunkt, sondern die konkreten Belastungen, die Ihnen das Leben erschweren.
Selbstverständlich können wir Ihnen auch KI-Lösungen anbieten, wenn Sie sie am Ende doch noch benötigen!
Unser Portfolio umfasst von der Beratung über die Gestaltung, Implementierung und Roll-Out-Management inkl. des oft vernachlässigten Change-Managements den gesamten Umfang Ihres IT-Projekts.

Dr. Jasmin Janka